„Hat Sarah schon was gegeben?"
Ein Blick aufs Display sagt dir: wer, was, wann. Bärchenwohl rechnet keine nächste Dosis aus — das bleibt deine Entscheidung. Aber du musst niemanden aufwecken, um zu wissen, ob es schon zu früh ist.
Fieberverlauf, Medikamente, Symptome, U-Untersuchungen — alles beisammen, ohne Werbung, ohne Accountzwang.
Zwei Dinge, die du bekommst, weil du vor dem Start dabei bist: Der Preisvorteil gilt für alle auf der Warteliste — die Beta-Plätze nur für die ersten 50.
Trägst du dich vor dem Launch ein, bekommst du Bärchenwohl Plus im ersten Jahr für 39 € — danach zum regulären Jahrespreis. Für alle auf der Warteliste.
Ein paar von euch lade ich vorab ein: die App Wochen vor dem Store auf deinem iPhone, mit einem Tap über TestFlight installiert. Nur 50 Plätze — wer früh dabei ist, rückt zuerst nach.
Eine kurze Mail pro Monat: woran ich gerade baue, was als Nächstes kommt — mit echter Stimme, welche Features ich priorisiere.
Kein Onboarding-Kurs, kein Handbuch, keine medizinische Fachsprache. Ein Eintrag ist so schnell gemacht wie eine kurze Notiz — drei Taps, fertig.
Drei Momente, in denen es wirklich zählt — und alles andere, das im Hintergrund einfach läuft. Dabei stehen deine Privatsphäre und die Sicherheit deiner Daten immer an erster Stelle.
Ein Blick aufs Display sagt dir: wer, was, wann. Bärchenwohl rechnet keine nächste Dosis aus — das bleibt deine Entscheidung. Aber du musst niemanden aufwecken, um zu wissen, ob es schon zu früh ist.
Bärchenwohl erinnert sich auch dann, wenn du es nicht mehr tust. Wiederkehrende Symptome, was zuletzt geholfen hat, wie lange es damals dauerte.
Was mitmuss, welche Themen anstehen und deine eigenen Fragen — alles beisammen, bevor du in die Praxis gehst.
Wenn du in der Praxis anrufst, um einen Termin zu vereinbaren: zwei Sätze, fertig formuliert.
„Lena (17.08.22) seit Mittwoch krank. Vorgestern Fieber bis 39,2 °C, heute Morgen 38,1 °C. Ibuprofen 14:30. Husten, Schnupfen, wenig Appetit."
Kopieren und vorlesen — oder einen Tap weiter direkt anrufen.
Fieber, Dosis, Husten — alles ordnet sich automatisch der passenden Krankheitsepisode zu. Klingt sie ab, schließt Bärchenwohl die Episode nach 72 Std. von selbst — mit dem richtigen Enddatum. Du musst nie etwas aufräumen.
Für Deutschland, Österreich und die Schweiz — jeweils das nationale Schema, mit Altersfenstern und Hinweis auf abgelaufene Toleranzen.
Eine kurze Erinnerung sieben Tage vor jeder U-Untersuchung und Impfung — und 24 Std. vor jedem Termin der Hinweis: jetzt vorbereiten. Eine Sache weniger, an die du selbst denken musst.
Auf der Apple Watch wählst du den Wert mit dem digitalen Krönchen, ohne das iPhone aus der Tasche zu holen. Lock-Screen-Widgets zeigen den letzten Wert sofort.
Wenn es nachts in die Klinik geht, fragt jeder dasselbe: Wann hat das Fieber angefangen? Was hat sie bekommen? Bärchenwohl macht aus dem Verlauf ein sauberes PDF — Fieberkurve, Dosen, Symptome. Zum Zeigen, Mailen, Ausdrucken.
Kein Accountzwang, kein Tracking, keine Drittanbieter-SDKs. Standardmäßig bleibt alles lokal auf deinem iPhone. Erst wenn du den Verlauf mit den Geräten deiner Familie teilst, wird er Ende-zu-Ende verschlüsselt synchronisiert — der Server in Deutschland sieht nur verschlüsselten Code, nie Namen oder Werte. Für Familiendaten eigentlich selbstverständlich.
Die Basis bleibt für ein Kind für immer kostenlos. Sobald ein zweites Kind dazukommt, ihr eure Eingaben zwischen euren Geräten synchronisieren wollt, oder du weiter zurückblicken bzw. die Termin-Vorbereitung nutzen möchtest, gibt es zwei Wege zu Plus — beide gelten pro Haushalt: einmal kaufen, alle in eurem Haushalt nutzen Plus mit.
Wer auf der Warteliste steht, bekommt das erste Jahr Plus für 39 € statt 49 € — danach zum regulären Jahrespreis. Preise sind vorläufig und können sich bis zum Launch ändern. CH-Preise liegen rund 25–30 % darüber.
Fieber notieren, Dosen im Kopf behalten, beim Arzt die richtigen Antworten parat haben. Und das alles mit der iOS Notiz-App 🤪. Apple Health lässt keine Kinderprofile zu und irgendwann wurde das mit der Notiz-App chaotisch und nervig. Als Softwareentwickler und Vater von einem Kind, das zweite ist unterwegs – wollte ich eine App, die genau das löst.
Bärchenwohl ist genau deswegen entstanden – ohne Konzern, kein Risikokapital, keine Werbe-Pipeline — nur ich, der die App so baut, wie er sie für die eigene Familie haben will. Und weil ich sie selbst nutze, wird sie auch mit sinnvollen Features ergänzt und Probleme schnell behoben.